• Die norwegische Indie-Pop-Band Kakkmaddafakka bei einem Auftritt im Kulturladen KFZ in Marburg, 17.1.2018. © Jan Bosch

    Kakkmaddafakka

    Kulturladen KFZ, Marburg. © Jan Bosch

  • Die norwegische Indie-Pop-Band Kakkmaddafakka bei einem Auftritt im Kulturladen KFZ in Marburg, 17.1.2018. © Jan Bosch

    Kakkmaddafakka

    Kulturladen KFZ, Marburg. © Jan Bosch

  • Die norwegische Indie-Pop-Band Kakkmaddafakka bei einem Auftritt im Kulturladen KFZ in Marburg, 17.1.2018. © Jan Bosch

    Kakkmaddafakka

    Kulturladen KFZ, Marburg. © Jan Bosch

  • Die norwegische Indie-Pop-Band Kakkmaddafakka bei einem Auftritt im Kulturladen KFZ in Marburg, 17.1.2018. © Jan Bosch

    Kakkmaddafakka

    Kulturladen KFZ, Marburg. © Jan Bosch

  • Die norwegische Indie-Pop-Band Kakkmaddafakka bei einem Auftritt im Kulturladen KFZ in Marburg, 17.1.2018. © Jan Bosch

    Kakkmaddafakka

    Kulturladen KFZ, Marburg. © Jan Bosch

  • Die norwegische Indie-Pop-Band Kakkmaddafakka bei einem Auftritt im Kulturladen KFZ in Marburg, 17.1.2018. © Jan Bosch

    Kakkmaddafakka

    Kulturladen KFZ, Marburg. © Jan Bosch

  • Die norwegische Indie-Pop-Band Kakkmaddafakka bei einem Auftritt im Kulturladen KFZ in Marburg, 17.1.2018. © Jan Bosch

    Kakkmaddafakka

    Kulturladen KFZ, Marburg. © Jan Bosch

  • Die norwegische Indie-Pop-Band Kakkmaddafakka bei einem Auftritt im Kulturladen KFZ in Marburg, 17.1.2018. © Jan Bosch

    Kakkmaddafakka

    Kulturladen KFZ, Marburg. © Jan Bosch

  • Die norwegische Indie-Pop-Band Kakkmaddafakka bei einem Auftritt im Kulturladen KFZ in Marburg, 17.1.2018. © Jan Bosch

    Kakkmaddafakka

    Kulturladen KFZ, Marburg. © Jan Bosch

Kakkmaddafakka

Die ultimative Party-Maschine rockt in Marburg

Kakkmaddafakka sind schon lange kein Geheimtipp mehr, am Mittwochabend feierten sie mir über vierhundert Zuschauern ein schweißtreibendes Tanzfest im Marburger Kulturladen KFZ.

Für freudige Verwunderung Sorte sicher bei den meisten Besuchern, dass sie ihre Eintrittskarte vom Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies bekommen. Der hatte sich spontan entschieden, das Team des Kulturladens tatkräftig bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

Mit tosendem Applaus werden Kakkmaddafakka empfangen. Die sechs Jungs aus dem beschaulichen Bergen machen mit ihrer kunterbunten Beste-Laune-Musik, der es keineswegs an musikalischer Detailverliebtheit mangelt, der skandinavischen Indie-Pop-Szene alle Ehre. Die norwegische Band mit dem lustigen Namen rock seit der Gründung im Jahr 2004 auf der Überholspur auf internationalen Bühnen.

Viel Spaß und groovende Beats sind vorprogrammiert, die meisten Songs von Kakkmaddafakka sind treibende Pop-Hymnen, bei denen kein Zuschauer still stehen kann. Kern der Partylöwen – das soll der Bandname bedeuten – sind nach wie vor die beiden Brüder Axel und Pål Vindenes. Auf der Setlist haben sie jede Menge Neues von ihrer im September erschienenen Platte „Hus“. Ihr Sound ist in den letzten Jahren etwas reifer geworden. Die beiden skurrilen Backgroundtänzer und -sänger, der „Kakkmaddachoir, sind verschwunden, ein Keyboard dazu gekommen. Ihr Disco-Pop meets Sixties-Rock, Ska und Reggae klingt mit jedem Jahr runder, die kindliche Spielfreude ist nach wie vor ungebremst.

Es wird wild getanzt im Saal, jeder Song lautstark mitgesungen und vom Publikum lautstark bejubelt. Sänger und Gitarrist Axel Vindenes bietet den Fans stets eine atemberaubende Bühenshow. Wenn sein Mund nicht gerade am Mikro klebt, tanzt er mit Bruder Pål und bassist Stian Sævig über die Bühne oder veranstaltet wilde Verrenkungen mit seiner Gitarre.

Mit Leichtigkeit schaffen es Kakkmaddafakka ihrem Publikum vom ersten bis zum letzten Ton kräftig einzuheizen. Die Partylöwen bescheren den begeisterten Fans wieder einen körperlich anstrengenden und musikalisch herausragenden Abend.